Die Badminton - Abteilung des TSV-Unterpfaffenhofen-Germering wurde am 11. Mai des Jahres 1988 von einigen "Federball" - Begeisterten noch in der alten Halle in der Otto - Wagner - Straße  in Germering gegründet.
Heute zählt die Abteilung mit über hundert Mitglieder zu den größten in Bayern.

 

Schon im Jahr 1988 meldeten die Gründungsmitglieder eine Mannschaft für die Punktspielsaison 1988/1989 an und nahmen ab da am aktiven Punktspielbetrieb teil.

An drei Abenden in der Woche (montags, mittwochs und freitags - Zeiten siehe unter Training) können die Badminton-Spieler des TSV-UG ihrem Sport nachgehen.

Das auffallende an dieser Sportart ist für den Laien der Unterschied zu Federball. Beim Federball versucht man, sich den Ball möglichst zuzuspielen und ihn in der Luft zu halten. Beim Badminton dagegen ist Ziel, dass der Ball im gegnerischen Feld auf den Boden fällt.


Kurz das Wichtigste über Badminton:

  • Badminton ist ein schneller, aufregender Bewegungssport.
  • Man legt längere Strecken als beim Tennis zurück.
  • Jeder Muskel und jedes Gelenk des Körpers werden gefordert.
  • Badminton fördert Schnelligkeit und Reaktionsvermögen.
  • Badminton fördert Ausdauer und Konzentrationsvermögen.
  • Für jedes Alter geeignet - natürlich für Frauen und Männer.
  • Man trainiert nicht allein, man kann dabei nette Leute kennen lernen.
  • Variable Spielmöglichkeiten: man spielt zu zweit oder zu viert auf einem Feld - Einzel,
    Doppel oder Mixed (Dame und Herr).
  • Das Wichtigste aber ist: man fühlt sich fit und es macht großen Spaß!

 

Zitat von Martin Knupp aus dem Yonex-Badminton-Jahrbuch 1986

„Ein Badmintonspieler sollte verfügen über die Ausdauer eines Marathonläufers, die Schnelligkeit eines Sprinters, die Sprungkraft eines Hochspringers, die Armkraft eines Speerwerfers, die Schlagstärke eines Schmiedes, die Gewandtheit einer Artistin, die Reaktionsfähigkeit eines Fechters, die Konzentrationsfähigkeit eines Schachspielers, die Menschenkenntnis eines Staubsaugervertreters, die psychische Härte eines Arktisforschers, die Nervenstärke eines Sprengmeisters, die Rücksichtslosigkeit eines Kolonialherren, die Besessenheit eines Bergsteigers sowie über die Intuition und Phantasie eines Künstlers.

Weil diese Eigenschaften so selten in einer Person versammelt sind, gibt es so wenig gute Badmintonspieler.“